Es ist der größte Internet-Börsengang aller Zeiten: Facebook hat mit seinen Aktien 16 Milliarden Dollar eingenommen.

Der ORF hat im Streit um seine Facebook-Seiten wie angekündigt den Verwaltungsgerichtshof (VwGH) angerufen. Dies ist schon am 11. Mai passiert.
Für 142 Millionen Dollar kauft seine Investmentholding Berkshire Hathaway auf einen Schlag 63 Tages- und Wochentitel im Süden der Vereinigten Staaten.
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Die Schweizer Printmedien haben im April weniger Inserate verkauft als im Vorjahresmonat.
Amazon will die enorme Verbreitung seines Kindle Fire jetzt auch über Anzeigenvermarktung zu Geld machen.
32 Prozent der vom Deutschen Marketing-Verband befragten Entscheider in Agenturen und Unternehmen prognostizieren eine weitere Zunahme, 55 Prozent erwarten gleichbleibende Spendings.
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Das Foto-Netzwerk Pinterest ist das neueste Mitglied im Club der Milliarden-Startups.
Der US-Technologiekonzern wolle acht bis zehn Prozent der Stellen einsparen.
Am 16. Mai bestätigte Twitter in einem Tweet seine Partizipation im "Do Not Track" Programm, das mittlerweile Browser wie Firefox, Opera, Safari und Internet Explorer 9 anbieten.
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Dass General Motors der Eindruck nicht täuschte, seine zehn Millionen US Dollar für Werbung auf Facebook nicht gut investiert zu haben, bestätigt jetzt auch eine Studie der Digital-Marketing-Agentur Greenlight.
99 Prozent der auflagenstärksten US-Magazine haben im ersten Quartal 2012 mit Mobile Action Codes wie QR-Codes, 2D-Barcodes, digitalen Wasserzeichen oder Near Field Communication (NFC) gearbeitet.
Ein neues Paper der North Carolina State University zeigt, dass mehr illegale Downloads zu mehr verkauften Alben führen.
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Springer glaubt nach wie vor an kostenpflichtige Angebote als weitere Erlösquelle.
Im Vorfeld der mit Spannung erwarteten Hauptversammlung der Telekom Austria brodelt die Gerüchteküche.
Die Deutsche Telekom hat in einem Mammut-Prozess von 17.000 Kleinanlegern gegen den Konzern einen Erfolg errungen.
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