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        <title>ÖÄK - News, Facts, Trends - Newsfeed</title>
        <description>Newsfeed from ÖÄK - News, Facts, Trends</description>
        <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom</link>
        <lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 03:59:24 +0100</lastBuildDate>
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        <item>
            <title>Gesunde Bildung, zunehmend weiblich</title>
            <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom/index.php?m=viewarticle&amp;ar=358</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gesundheit und Bildung eng verkn&amp;uuml;pft&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt;&quot;&gt;Aktuellen Daten der Statistik Austria zufolge ist das Bildungsniveau der &amp;Ouml;sterreicher 2009 weiter angestiegen. Besonders Frauen holen dabei auf. Die &amp;Auml;rztekammer begr&amp;uuml;&amp;szlig;t diese Entwicklung &amp;ndash; schlie&amp;szlig;lich ist bewiesen, dass es zwischen dem individuellen Gesundheitszustand und Gesundheitsverhalten und dem sozialen Status und der Lebenslage enge Zusammenh&amp;auml;nge gibt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bildung wird weiblicher&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt;&quot;&gt;Eine immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Zahl der in &amp;Ouml;sterreich lebenden Menschen hat eine &amp;uuml;ber die Pflichtschule hinausf&amp;uuml;hrende Ausbildung. &amp;nbsp;Laut Zahlen der Statistik Austria verf&amp;uuml;gten im Jahr 2008 zwei Drittel (68,8 %) der 25- 64-J&amp;auml;hrigen &amp;uuml;ber einen Sekund&amp;auml;r-Abschluss und 13,8 % &amp;uuml;ber einen dar&amp;uuml;ber hinausf&amp;uuml;hrenden Abschluss. Die diesbez&amp;uuml;glichen Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind im letzten Jahrzehnt auch kleiner geworden &amp;ndash; trotzdem sind die Frauen in der Bildung immer noch hinterher: 22,3 % der Frauen, jedoch nur 12,5 % der M&amp;auml;nner zwischen 25 und 64 haben keinen weiterf&amp;uuml;hrenden Schulabschluss. Nur in Bezug auf die Hochschulabschl&amp;uuml;sse haben die Frauen nicht nur aufgeholt, sondern die M&amp;auml;nner auch &amp;uuml;berholt: 14,5% der Frauen zwischen 25 und 64 haben einen Universit&amp;auml;ts-, Akademie-, oder Kollegabschluss, aber nur 13,2% der M&amp;auml;nner.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bildung macht Gesund&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 6pt 0cm 10pt; mso-margin-bottom-alt: auto;&quot;&gt;F&amp;uuml;r die Gesundheit sind diese Daten &amp;auml;u&amp;szlig;erst relevant und positiv. Erst 2006/2007 wurde in einer gro&amp;szlig; angelegten Gesundheitsbefragung der Statistik Austria festgestellt, dass Bildungsniveau und Einkommensh&amp;ouml;he &amp;nbsp;mit verschiedenen Gesundheitsindikatoren verlinkt ist. Deutliche Effekte zeigen sich so f&amp;uuml;r den subjektiven Gesundheitszustand und dem Risiko chronischer Erkrankungen. Die Wahrscheinlichkeit, dass M&amp;auml;nner und Frauen in der h&amp;ouml;chsten Einkommensstufe ihren Gesundheitszustand als sehr gut oder gut einsch&amp;auml;tzen, ist 3,1 bzw. 2,6 Mal h&amp;ouml;her als f&amp;uuml;r M&amp;auml;nner und Frauen in der Armutsrisikogruppe. Personen in der Armutsrisikogruppe leiden auch h&amp;auml;ufiger an ausgew&amp;auml;hlten chronischen Krankheiten und Gesundheitsproblemen wie Angstzust&amp;auml;nde und Depression, Harninkontinenz, Arthrose, Arthritis und Gelenksrheumatismus sowie Migr&amp;auml;ne und h&amp;auml;ufige Kopfschmerzen. In Bezug auf &amp;Uuml;bergewicht, Rauchen und k&amp;ouml;rperlicher Aktivit&amp;auml;t spielt das Bildungs- und damit Einkommensniveau ebenfalls eine Rolle. Auch werden Vorsorgema&amp;szlig;nahmen wie Gesunden-Untersuchungen von den oberen Bildungsschichten st&amp;auml;rker genutzt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 6pt 0cm 10pt; mso-margin-bottom-alt: auto;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bildung sch&amp;uuml;tzt vor Armut und Arbeitslosigkeit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 6pt 0cm 10pt; mso-margin-bottom-alt: auto;&quot;&gt;Ein hohes Bildungsniveau&amp;nbsp; sch&amp;uuml;tzt auch vor Arbeitslosigkeit. Aktuellen Daten zufolge waren 2008 8,2 Prozent der Menschen mit Pflichtschulabschluss arbeitslos &amp;ndash; die Akademiker-Arbeitslosenquote hingegen lag im selben Zeitraum bei 1,9 %. Arbeitslosigkeit hat wiederum starke Auswirkungen auf Gesundheitszustand und Gesundheitsverhalten. Auch die Arbeitslosenquote ist direkt mit der Gesundheit verbunden: Arbeitslose Personen f&amp;uuml;hlen sich gesundheitlich schlechter, leiden h&amp;auml;ufiger an ausgew&amp;auml;hlten chronischen Krankheiten und Schmerzen und rauchen h&amp;auml;ufiger t&amp;auml;glich. Pr&amp;auml;ventive Ma&amp;szlig;nahmen werden von ihnen seltener in Anspruch genommen als von Erwerbst&amp;auml;tigen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 6pt 0cm 10pt; mso-margin-bottom-alt: auto;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Wenig Bildung macht Frauen kr&amp;auml;nker als M&amp;auml;nner&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 6pt 0cm 10pt; mso-margin-bottom-alt: auto;&quot;&gt;Von den Auswirkungen von Arbeitslosigkeit und Armut sind beide Geschlechter negativ betroffen, bei Frauen scheint dieser Effekt jedoch st&amp;auml;rker zu sein: M&amp;auml;nner mit niedrigem Bildungsniveau und damit mit hohem Armutsrisiko haben ein 1,5 Mal so hohes Adipositas-Risiko wie M&amp;auml;nner der h&amp;ouml;chsten Bildungs- und damit Einkommensgruppe, bei den Frauen ist das Risiko sogar doppelt so hoch. Nur 57% der arbeitslosen Frauen, aber 86% der Erwerbst&amp;auml;tigen f&amp;uuml;hlen sich gesundheitlich sehr gut oder gut. Signifikante Unterschiede im Auftreten von starkem &amp;Uuml;bergewicht im Vergleich von Erwerbst&amp;auml;tigen mit Arbeitslosen sind bei den Frauen auch erkennbar. 22% der arbeitslosen, jedoch nur 9% der erwerbst&amp;auml;tigen Frauen haben starkes &amp;Uuml;bergewicht. Bei Frauen ist auch in Bezug auf das Vorkommen von Diabetes und Bluthochdruck ein Einkommenseffekt zu beobachten. Auch auf die Gesundheitsvorsorge hat das Bildungsniveau bei Frauen einen st&amp;auml;rkeren Einfluss: Armutsbedrohte Frauen haben eine 2,3 Mal h&amp;ouml;here Wahrscheinlichkeit, nicht regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig zur Krebsvorsorge zu gehe, bei M&amp;auml;nnern ist der Wert &amp;bdquo;nur&amp;ldquo; um den Faktor 2,0 erh&amp;ouml;ht.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 6pt 0cm 10pt; mso-margin-bottom-alt: auto;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Geringe Bildungsmobilit&amp;auml;t zwischen Generationen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 6pt 0cm 10pt; mso-margin-bottom-alt: auto;&quot;&gt;Bildung hat als einen eindeutigen Einfluss auf die Gesundheit. &amp;nbsp;Deshalb ist das Faktum, dass Bildungsarmut quasi vererbt wird, besonders dramatisch. Die Chancen junger Leute auf ein hohes Bildungsniveau h&amp;auml;ngen direkt mit ihrem famili&amp;auml;ren Hintergrund zusammen: Von den 25-44 J&amp;auml;hrigen aus Akademiker-Haushalten erreichen 42,8 % ebenfalls einen akademischen Abschluss. Im Gegensatz dazu schaffen nur 10,3% der Kinder aus Nicht-Akademiker-Haushalten ein solches Bildungsniveau.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 6pt 0cm 10pt; mso-margin-bottom-alt: auto;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 6pt 0cm 10pt; mso-margin-bottom-alt: auto;&quot;&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1567&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1567&quot; src=&quot;loadfile.php?w=413&amp;h=266&amp;f=1567&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Quelle: Statistik Austria&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:24:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>And the MiA goes to...</title>
            <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom/index.php?m=viewarticle&amp;ar=357</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Titel f&amp;uuml;r Frauen mit internationalem Hintergrund verliehen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Bereits zum dritten Mal wurde am 08.03. in Wien der MiA-Award, eine Auszeichnung f&amp;uuml;r besondere Leistungen von Frauen mit internationalem Hintergrund in und f&amp;uuml;r &amp;Ouml;sterreich, verliehen. Die &amp;uuml;berparteiliche Initiative wurde im Jahr 2008 von Christine Marek (&amp;Ouml;VP), Staatssekret&amp;auml;rin im Bundesministerium f&amp;uuml;r Wirtschaft, Familie und Jugend, ins Leben gerufen. In Anwesenheit von Bundespr&amp;auml;sident Heinz Fischer wurden bei der von Arabella Kiesbauer moderierten Gala in folgenden Kategorien die Awards verliehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wissenschaft und Forschung: And the Winner is Jolanta Koldziejek (Polen).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wirtschaft: F&amp;uuml;r besondere Verdienste in diesem Bereich wurde Selma Prodanovic (Bosnien-Herzegowina) ausgezeichnet. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Humanit&amp;auml;res und gesellschaftliches Engagement: Von drei Nominierten konnte sich Joana Adesuwa Reiterer (Nigeria) durchsetzen. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Kunst und Kultur: Der MiA-Award in dieser Kategorie ging an die Musikerin, S&amp;auml;ngerin und Komponistin Maja Osojnik-Schellander aus Slowenien. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Sport: F&amp;uuml;r besondere Leistungen im sportlichen Bereich wurde Yasemin Sencalis (T&amp;uuml;rkei) vor den Vorhang gebeten. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Journalismus: Den Sonderpreis f&amp;uuml;r Journalismus durfte Standard-Redakteurin Irene Brickner entgegen nehmen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Marek strich die positive Wirkung des MiA-Awards heraus. Die Themen Integration beziehungsweise Menschen mit Migrationshintergrund w&amp;uuml;rden in Berichterstattung und &amp;ouml;ffentlicher Wahrnehmung oft in einem negativen Kontext vorkommen. &quot;Daher wollen wir jedes Jahr positive Integrationsbeispiele pr&amp;auml;sentieren&quot; , betonte Marek, die auch &amp;Ouml;VP-Chefin in Wien und Spitzenkandidatin f&amp;uuml;r die Wahlen in der Bundeshauptstadt am 10. Oktober ist. Sie hoffe, dass &quot;diese hervorragenden Frauen anderen Frauen Mut machen, Schritte zur eigenen Entfaltung zu setzen&quot; .&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:17:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Zukunft der Früherkennung</title>
            <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom/index.php?m=viewarticle&amp;ar=356</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit Hilfe radiodiagnostischer Verfahren kommt man dem Krebs immer fr&amp;uuml;her auf die Schliche&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 8. M&amp;auml;rz ging der 22. Europ&amp;auml;ische Radiologenkongress (ECR - European Congress of Radiology) in Wien zu Ende. 19.000 Besucher haben 5 Tage lang in 1.474 verschiedenen Vortr&amp;auml;gen ihr Fachwissen erweitert, und in die neuesten Ger&amp;auml;te und Medizinprodukte kennengelernt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der ECR 2010 war in jeder Hinsicht ein Erfolg, wei&amp;szlig; &lt;strong&gt;Christian Herold&lt;/strong&gt;, Vorstand der Universit&amp;auml;tsklinik f&amp;uuml;r Radiodiagnostik an der Medizinischen Universit&amp;auml;t Wien und Past President der Europ&amp;auml;ischen Gesellschaft f&amp;uuml;r Radiologie (ESR - European Society of Radiology): &quot;Wir sind stolz darauf, 2010 der Erfolgsgeschichte des Europ&amp;auml;ischen Radiologenkongresses ein weiteres Kapitel hinzuf&amp;uuml;gen zu k&amp;ouml;nnen. Die neue Rekordzahl an Teilnehmern, besonders auch aus dem zentral- und osteurop&amp;auml;ischen Raum, best&amp;auml;rkt die wichtige Rolle, die der ECR als vorrangiges Forum zum wissenschaftlichen Austausch spielt&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ma&amp;szlig;gebliche Entwicklungen international und in Wien&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wissenschaftliche Schwerpunkte waren unter anderem revolution&amp;auml;re Entwicklungen in der molekularen Bildgebung, Fortschritte durch multimodale Bildgebung (radiologische kombiniert mit nuklearmedizinischen Verfahren) und neueste Erkenntnisse in der Brustkrebsfr&amp;uuml;herkennung mithilfe eines Tomosynthese-Ger&amp;auml;ts, das es auch im Brustgesundheitszentrum der Medizinischen Universit&amp;auml;t Wien gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kein anderes medizinisches Fach hat sich in den letzten Jahren so rasch entwickelt, wie die Radiodiagnostik - f&amp;uuml;r die Zukunft erhofft man sich weitere Fortschritte, um etwa Krebs noch fr&amp;uuml;her zu erkennen, genauere Informationen &amp;uuml;ber das Verhalten der Tumorzelle zu erhalten, und somit auch gezielter behandeln zu k&amp;ouml;nnen. Durch gegenseitige Stimulation von Forschung und Technik werden bereits etablierte Verfahren noch weiterentwickelt: Ger&amp;auml;te werden schneller, genauer, und arbeiten mit weniger Strahlenbelastung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch im n&amp;auml;chsten Jahr findet der ECR 2011 wieder in Wien (3. -7. M&amp;auml;rz) statt. Unter der &amp;Auml;gide des neuen ESR Pr&amp;auml;sidenten Maximilian Reiser von der Ludwig Maximilians-Universit&amp;auml;t in M&amp;uuml;nchen und des Kongresspr&amp;auml;sidenten Yves Menu aus Paris werden weitere Meilensteine in medizinischer Forschung und Technologie gesetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Quelle: der Standard&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:28:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Neues Tool zur Standortbestimmung von Ordinationen</title>
            <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom/index.php?m=viewarticle&amp;ar=351</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;Auml;rztekammer f&amp;uuml;r Wien bietet neues Tool&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab sofort verf&amp;uuml;gt die &amp;Auml;rztekammer f&amp;uuml;r Wien &amp;uuml;ber die M&amp;ouml;glichkeit, mittels einer neuen Software &amp;Auml;rztinnen und &amp;Auml;rzte bei der Praxisgr&amp;uuml;ndung oder auch bei Ordinationsverlegungen tatkr&amp;auml;ftig zu unterst&amp;uuml;tzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu&amp;nbsp;werden&amp;nbsp;folgende Fragen&amp;nbsp;beantwortet:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;- Welche Fachgruppen gibt es in einem Bezirk?&lt;br /&gt;- Welche Kassenvertr&amp;auml;ge haben diese &amp;Auml;rztinnen und &amp;Auml;rzte?&lt;br /&gt;- Wie gro&amp;szlig; ist das Einzugsgebiet?&lt;br /&gt;- Wie ist die Altersstruktur der Bev&amp;ouml;lkerung?&lt;br /&gt;- Wie ist die Einkommensstruktur?&lt;br /&gt;- Welche Ausbildungsstruktur gibt es?&lt;br /&gt;- Wie ist die Verteilung nach Geschlechtern?&lt;br /&gt;- Welche anderen Gesundheitsdienstanbieter gibt es (Apotheken,&lt;br /&gt;Krankenanstalten,...)?&lt;br /&gt;- Welche Preistrends gibt es bei den Immobilien?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Zudem besteht die M&amp;ouml;glichkeiten einen Standortvergleich zu erstellen.&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:36:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ärzte begrüßen Stöger-Vorstoß für generelles Rauchverbot</title>
            <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom/index.php?m=viewarticle&amp;ar=355</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dorner: &amp;bdquo;Mutiges Signal f&amp;uuml;r bessere Vorsorge in &amp;Ouml;sterreich&amp;ldquo; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;Auml;rztekammer begr&amp;uuml;&amp;szlig;t den heutigen Vorsto&amp;szlig; von Gesundheitsminister Alois St&amp;ouml;ger, die &amp;Uuml;bergangsfrist f&amp;uuml;r getrennte Raucherr&amp;auml;ume in der Gastronomie nicht zu verl&amp;auml;ngern und bei Nicht-Einhaltung des Gesetzes ein generelles Rauchverbot zu verh&amp;auml;ngen. &amp;bdquo;Wir sind froh, dass der Minister die vielen Stimmen aus dem Volk nicht beiseite schiebt, sondern klare Worte f&amp;uuml;r die Problematik findet&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte &amp;Ouml;&amp;Auml;K-Pr&amp;auml;sident Walter Dorner in einer Aussendung am Freitag. Er halte das &amp;ouml;ffentliche Eintreten f&amp;uuml;r verbesserten Nichtraucherschutz f&amp;uuml;r ein erfreuliches Signal. Dorner: &amp;bdquo;Ich gratuliere dem Minister zu dem mutigen Entschluss. Es ist Zeit, beim Nichtraucherschutz reinen Tisch zu machen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der Internet-Plattform Facebook hatten sich zuletzt &amp;uuml;ber 100 000 Menschen f&amp;uuml;r ein generelles Rauchverbot ausgesprochen. Bei einer Unterschriftensammlung in &amp;ouml;sterreichischen Ordinationen waren seinerzeit &amp;uuml;ber 40 000 Unterschriften zusammen gekommen. &amp;bdquo;Die Zeit ist reif f&amp;uuml;r ein generelles Rauchverbot&amp;ldquo;, erinnerte Dorner an diesen Hintergrund. Es sei unverst&amp;auml;ndlich, dass zahllose Gastronomen die Regelungen trotz der langen &amp;Uuml;bergangsfrist noch nicht umgesetzt h&amp;auml;tten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt sei das Engagement des Gesundheitsministers in Richtung verbesserter Vorsorge &amp;bdquo;sehr positiv&amp;ldquo;, w&amp;uuml;rdigte Dorner die Aussagen von Gesundheitsminister St&amp;ouml;ger im heutigen &amp;bdquo;Standard&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Wir mahnen seit vielen Jahren mehr Bewegung und bessere Ern&amp;auml;hrung in den Schulen ein. Gerade in dieser Woche haben unsere Schul&amp;auml;rzte wieder auf die Problematik aufmerksam gemacht. Ich freue mich deshalb au&amp;szlig;erordentlich, dass der Minister das Thema erkennt und k&amp;uuml;nftig auch in diesen Bereichen geeignete Ma&amp;szlig;nahmen setzen will,&amp;ldquo; so Dorner abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:39:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Schulärzte: neues Rollenverständnis mit umfassenden Aufgaben</title>
            <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom/index.php?m=viewarticle&amp;ar=354</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gesundheitsberatung, Krisenintervention, Sorge um sicheren Schularbeitsplatz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine aktuelle Umfrage der &amp;Ouml;sterreichischen &amp;Auml;rztekammer (&amp;Ouml;&amp;Auml;K) unter Bundesschul&amp;auml;rztinnen und -&amp;auml;rzten best&amp;auml;tigt: Das Berufsbild &amp;bdquo;Schul&amp;auml;rztin/Schularzt&amp;ldquo; hat sich wesentlich ver&amp;auml;ndert. Die &amp;Auml;rztinnen und &amp;Auml;rzte werden immer mehr zu Vertretern der Gesundheitsinteressen der Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler, Eltern und Lehrer. Sie setzen sich f&amp;uuml;r gesundheitliche Anliegen und folglich f&amp;uuml;r die F&amp;ouml;rderung der Leistungsf&amp;auml;higkeit ein sowie f&amp;uuml;r die Sicherheit am &amp;bdquo;Arbeitsplatz&amp;ldquo; Schule. Sie betreuen diese ganzheitlich, d.h. aus physischer und psychologischer Sicht sowie unabh&amp;auml;ngig von Alter oder Geschlecht. Dieses neue Rollenverst&amp;auml;ndnis stellt auf den dramatischen Gesundheitszustand der Kinder und Jugendlichen hierzulande ab. &amp;Ouml;&amp;Auml;K-Pr&amp;auml;sident Walter Dorner fordert in diesem Zusammenhang eine &amp;bdquo;Systematisierung und Harmonisierung der Gesundheitsbetreuung von der Kinderkrippe bis zur Matura&amp;ldquo;. Der &amp;Auml;rztepr&amp;auml;sident dazu am Donnerstag auf ein er Pressekonferenz: &amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen das &amp;Uuml;bel an der Wurzel packen. Daher: altersgem&amp;auml;&amp;szlig;e Information zu Ern&amp;auml;hrung und gesunder Lebensweise von Kindestagen an. Gesundheit muss zum ausbildungsbegleitenden Grundsatz werden!&amp;ldquo; Nur so k&amp;ouml;nne Gesundheit auch im Zentrum der Lebenspraxis erwachsener Menschen stehen, so Dorner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;D&amp;uuml;stere, aktuelle Statistiken zum Gesundheitszustand des vermeintlich hoffnungsvollen &amp;ouml;sterreichischen Nachwuchses untermauern die Sorgen und Postulate des &amp;Auml;rztepr&amp;auml;sidenten. Bereits jede/r f&amp;uuml;nfte Sch&amp;uuml;ler/in ist &amp;uuml;bergewichtig, Tendenz steigend. Allein in Wien sind 4,5 Prozent der Jugendlichen adip&amp;ouml;s (fettleibig). Laut der EU-Gesundheits-Studie HELENA sind Halbw&amp;uuml;chsige hierzulande Spitzenreiter beim Rauchen und beim Konsum von Alkohol und S&amp;uuml;&amp;szlig;igkeiten, Schlusslicht hingegen beim Verzehr von Obst und Gem&amp;uuml;se. Die k&amp;ouml;rperliche Fitness liegt deutlich unter dem Durchschnitt. Die Folgen von zu viel Alkohol, Nikotin und zu wenig Bewegung: &amp;Uuml;bergewicht sowie physische und seelische Krankheiten schon im Kindesalter. &amp;bdquo;Als Folge dieser Entwicklungen rollt eine Welle von Volkskrankheiten und damit auch von Kosten auf das Gesundheitswesen zu. Die Jugendlichen von heute sind die chronisch Kranken von morgen&amp;ldquo;, so Dorner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vertreter der Gesundheitsinteressen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In &amp;Ouml;sterreich sind derzeit rund 2.500 &amp;Auml;rztinnen und &amp;Auml;rzte an 6.500 Schulen t&amp;auml;tig. Jedes Jahr untersuchen sie ca. 1,2 Millionen Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler. Gravierende Versorgungsunterschiede gibt es zwischen den Bundesschulen (Gymnasien, Berufsbildende h&amp;ouml;here Schulen), den Pflicht- (Volks-, Haupt-, Sonderschulen) und Berufsschulen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die schul&amp;auml;rztlichen T&amp;auml;tigkeiten gehen l&amp;auml;ngst &amp;uuml;ber die j&amp;auml;hrliche Reihenuntersuchung hinaus und sind im Wesentlichen pr&amp;auml;ventivmedizinischer Art. Die Inhalte sind breit gef&amp;auml;chert und fordern ein umfassendes medizinisches Allgemein- und psychosoziales Spezialwissen, das durch entsprechende Aus- und Fortbildung erworben wird. So m&amp;uuml;ssen Schul&amp;auml;rztinnen und -&amp;auml;rzte auch &amp;uuml;ber Kenntnisse aus Arbeitsmedizin (zum Beispiel Ergonomie der Schulm&amp;ouml;bel), Krisenintervention, psychotherapeutischer Medizin und Ern&amp;auml;hrungsmedizin verf&amp;uuml;gen. Schul&amp;auml;rztinnen und -&amp;auml;rzte sind laut den Umfrageergebnissen die ersten Anlaufstellen f&amp;uuml;r Jugendliche, etwa bei Ern&amp;auml;hrung, Vorsorge, sexuellen Problemen oder Suchtmittelmissbrauch. Sie sind damit Vertreter der Gesundheitsinteressen der Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Schul&amp;auml;rztinnen und -&amp;auml;rzte treten immer st&amp;auml;rker in die Vermittlerrolle zwischen Lehrern, Eltern und Sch&amp;uuml;lern. Anforderungen und Arbeitsaufwand sind gestiegen, die daf&amp;uuml;r zur Verf&amp;uuml;gung stehende Behandlungs-, Gespr&amp;auml;chs- und Beratungszeit ist allerdings gleich geblieben&amp;ldquo;, wei&amp;szlig; die Schul&amp;auml;rztereferentin in der &amp;Ouml;&amp;Auml;K, Gudrun Weber. Immer st&amp;auml;rker wird der Bedarf vor allem an Gespr&amp;auml;chen und Interventionen im psychosozialen Bereich. Durchschnittlich nehmen T&amp;auml;tigkeiten aus dem psychosozialen Sektor ein Drittel der Arbeit in Anspruch, wobei dieser Anteil f&amp;uuml;r &amp;uuml;ber 70 Prozent der Schul&amp;auml;rztinnen und -&amp;auml;rzte in den letzten Jahren gestiegen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auf die Sch&amp;uuml;lerpsyche achten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weber: &amp;bdquo;Unsere Arbeit fokussiert ganzheitlich auf die physische, psychische und soziale Befindlichkeit der Kinder. Denn psychisch und physisch &amp;bdquo;gesunde&amp;ldquo; Sch&amp;uuml;ler haben auch bessere Lernerfolge. Zus&amp;auml;tzlich m&amp;uuml;ssen wir darauf achten, dass chronisch kranke Kinder nicht &amp;uuml;berfordert werden. Das kann nur ein pr&amp;auml;senter Schularzt in Gespr&amp;auml;chen mit Lehrern sicherstellen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr als die H&amp;auml;lfte der befragten Schul&amp;auml;rztinnen und -&amp;auml;rzte w&amp;uuml;nscht sich eine st&amp;auml;rkere Einbindung in die Gesundheitslehre und -erziehung an den Schulen. Gerade die Gesundheitserziehung m&amp;uuml;sse ein f&amp;auml;cher&amp;uuml;bergreifendes Prinzip sein. Deshalb sei es sinnvoll, die Schul&amp;auml;rzte besser in den Schulalltag, etwa in den Unterricht zu Fragen der Ern&amp;auml;hrung oder Bewegung zu integrieren. Verbesserungsm&amp;ouml;glichkeiten orten die &amp;Auml;rztinnen und -&amp;auml;rzte in der Hygiene (v.a. Sanit&amp;auml;rbereiche) und in der Zusammenarbeit mit der Arbeitsmedizin. &amp;bdquo;Ein wichtiger Aspekt der schul&amp;auml;rztlichen T&amp;auml;tigkeit sollte in Zukunft neben den vorgeschriebenen Routinearbeiten in der Unterst&amp;uuml;tzung der Lehrerschaft und der Direktion bei gesundheitlichen Problemen von Sch&amp;uuml;lern liegen&amp;ldquo;, betonte Weber.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Vertrauens&amp;auml;rzte&amp;ldquo; der Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Weber sind die Schul&amp;auml;rzte keine &amp;bdquo;Relikte&amp;ldquo; aus fr&amp;uuml;herer Zeit, sondern mehr denn je unersetzbar, da sie wirksame Tr&amp;auml;ger von Innovation im Gesundheitsbewusstsein der Bev&amp;ouml;lkerung seien: &amp;bdquo;Wir sind zum Vertrauensarzt der Sch&amp;uuml;ler geworden, da sie mit uns unb&amp;uuml;rokratisch ohne E-Card und ohne Eltern sprechen k&amp;ouml;nnen. &amp;Uuml;ber die j&amp;auml;hrliche Untersuchung k&amp;ouml;nnen wir Vertrauen aufbauen, dass sie auch mit anderen Problemen zu uns kommen&amp;ldquo;, so Weber. In der Stadt sei der Schularzt f&amp;uuml;r einige, insbesondere f&amp;uuml;r Migrantenkinder und Kinder aus sozial schlechter gestellten Schichten der einzige &amp;auml;rztliche Ansprechpartner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Au&amp;szlig;erdem bieten Schul&amp;auml;rztinnen und -&amp;auml;rzte der Lehrerschaft und den Direktionen bei psychischen und physischen Problemen ihrer Sch&amp;uuml;ler Hilfestellung und Beratung an, wie &amp;uuml;ber 70 Prozent der Befragten angaben. Hier m&amp;uuml;sse das Angebot von Schul&amp;auml;rzten und Schulpsychologen langfristig besser verzahnt werden, wie die Tiroler Schularztreferentin Rita Schwarz feststellt: &amp;bdquo;Die erste Anlaufstelle f&amp;uuml;r unterschiedlichste Probleme von Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;lern, wie Mobbing, Schuleschw&amp;auml;nzen, famili&amp;auml;re Probleme oder depressive Verstimmungen ist h&amp;auml;ufig die Schul&amp;auml;rztin bzw. der Schularzt. Wir sind vor Ort und kennen die Sch&amp;uuml;ler von der Routineuntersuchung. In Zusammenarbeit mit den Psychologen k&amp;ouml;nnen die Probleme dann gel&amp;ouml;st werden.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sorgenkind Pflichtschulen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein grundlegendes Problem der schul&amp;auml;rztlichen Versorgung liegt nach Ansicht des &amp;Ouml;&amp;Auml;K-Schul&amp;auml;rztereferates in der Zersplitterung der Zust&amp;auml;ndigkeit zwischen den Bundesministerien f&amp;uuml;r Gesundheit und Unterricht, den neun Bundesl&amp;auml;ndern und den Gemeinden. Dieser Kompetenzdschungel sorgt f&amp;uuml;r unterschiedliche, kontraproduktive Regelungen f&amp;uuml;r Schul&amp;auml;rzte. Denn &amp;uuml;ber Anforderungen und die tats&amp;auml;chlich zugeordneten schul&amp;auml;rztlichen Aufgaben entscheidet der jeweilige Dienstherr &amp;ndash; Bund, Land oder Gemeinde. Am relativ besten ist das runde Drittel der Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler versorgt, die eine Bundeseinrichtung besuchen. Hier kommt eine Schularzt-Wochenstunde auf 60 Sch&amp;uuml;ler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Pflichtschulen werden durch die L&amp;auml;nder bzw. Gemeinden erhalten. 100 Pflichtsch&amp;uuml;ler m&amp;uuml;ssen sich eine Schularztstunde pro Woche teilen. Wie die Schularzt-Referentinnen darlegen, w&amp;uuml;rden sich die Dienstgeber in den Pflichtschulen leider oft mit den schul&amp;auml;rztlichen Reihenuntersuchungen begn&amp;uuml;gen und die Schul&amp;auml;rztinnen und -&amp;auml;rzte nur nach Anzahl der Untersuchungen bezahlen. Dazu die Tiroler Schul&amp;auml;rztin Schwarz: &amp;bdquo;Die Gruppe der 10- bis 14-J&amp;auml;hrigen wird im Gymnasium relativ gut versorgt, w&amp;auml;hrend in den Hauptschulen die Jugendlichen keine ausreichende schul&amp;auml;rztliche Betreuung erhalten. Es steht kein zus&amp;auml;tzlicher Zeitrahmen f&amp;uuml;r Beratungen zur Verf&amp;uuml;gung.&amp;ldquo; An vielen Pflichtschulen gebe es nicht einmal ein Schularztzimmer mit entsprechender Ausstattung. Die Untersuchungen w&amp;uuml;rden im Konferenzzimmer oder in einem Klassenzimmer durchgef&amp;uuml;hrt, Gespr&amp;auml;che und Hilfestellungen f&amp;uuml;r die Direktion oder das Lehrpersonal seien nicht vorgesehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dieser Situation pl&amp;auml;diert die &amp;Auml;rztekammer f&amp;uuml;r die Aufwertung der schul&amp;auml;rztlichen T&amp;auml;tigkeiten, insbesondere im Pflichtschul- und Berufsschulbereich. Ziel der n&amp;auml;chsten Jahre sollte es sein, die Pflichtschulen auf das bessere Niveau der Bundesschulen anzuheben, sodass ein &amp;ouml;sterreichweit vergleichbarer Standard in der schul&amp;auml;rztlichen Versorgung gegeben sei. &amp;bdquo;Die jetzige Anwesenheit des Schularztes an den Pflichtschulen ist im Regelfall zu wenig, um den zunehmenden Bedarf an Betreuung, Beratung und Begleitung bei essenziellen Problemen zu decken&amp;ldquo;, so Schwarz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die zehn Forderungen der &amp;Ouml;&amp;Auml;K:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Schul&amp;auml;rztliche Versorgung aller Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler auf gleich hohem Niveau&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mehr Zeit f&amp;uuml;r die schul&amp;auml;rztliche Betreuung an einem Standort; niedrigere Sch&amp;uuml;lerschl&amp;uuml;ssel und weniger Schulen pro Schularzt&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Modernisierung der Dokumentation; anonymisierte Datenerhebung als Grundlage f&amp;uuml;r gesundheitspolitische Initiativen&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Umfassende Vertretung der Gesundheitsinteressen der Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mithilfe bei einer guten Schularbeitsplatzgestaltung&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;St&amp;auml;rkere Einbeziehung der Schul&amp;auml;rzte in die Gesundheitserziehung und &amp;bdquo;-lehre&amp;ldquo; &lt;br /&gt;a. Information und Schulung der Lehrer zu gesundheitsrelevanten Fragen b. St&amp;auml;rkung des f&amp;auml;cher&amp;uuml;bergreifenden Unterrichtsprinzips Gesundheit &lt;br /&gt;c. Ber&amp;uuml;cksichtigung der Schul&amp;auml;rzte bei gesundheitsf&amp;ouml;rdernden Projekten, z.B. Zusammensetzung von Schulbuffets, Beratung in Gesundheitsfragen &lt;br /&gt;d. Begleitung chronisch kranker Kinder durch Information und Schulung der Lehrer&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;St&amp;auml;rkung der Vermittlerrolle zwischen Sch&amp;uuml;lern, Eltern, Lehrern, Direktoren und Schulpsychologen zur Optimierung der Schullaufbahn&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitwirkung bei der Aufkl&amp;auml;rung &amp;uuml;ber pers&amp;ouml;nliche Hygiene, Zahnhygiene und Monatshygiene bei M&amp;auml;dchen&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hygienische &amp;Uuml;berwachung des Schulhauses&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Notfallplan bei ansteckenden Erkrankungen in Kooperation mit den Gesundheits&amp;auml;mtern; Bek&amp;auml;mpfung parasit&amp;auml;rer Erkrankungen&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:35:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Bakterienzoo im Bauch</title>
            <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom/index.php?m=viewarticle&amp;ar=350</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Forscher der Universit&amp;auml;t Kopenhagen sto&amp;szlig;en bei der Gesamtanalyse unserer Darmbakterien auf mehr als 1.000 Arten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von all dem genetischen Material, das wir Menschen mit uns herumtragen, sind nicht einmal ein Prozent menschlich. Der gro&amp;szlig;e Rest stammt von Bakterien und andere Mikroorganismen. Insgesamt wird allein die Menge der uns besiedelnden Bakterien auf rund 100.000 Milliarden gesch&amp;auml;tzt. Das ist in etwa das Zehnfache der Anzahl unserer menschlichen K&amp;ouml;rperzellen, schreibt die aktuelle Ausgabe von Nature.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun hat sich ein internationales Forscherteam in aller Gr&amp;uuml;ndlichkeit angeschaut, was sich so in unseren D&amp;auml;rmen herumtreibt: Jun Wang von der Universit&amp;auml;t Kopenhagen und seine Mitarbeiter haben dazu aus Stuhlproben von insgesamt 124 teils gesunden, teils &amp;uuml;bergewichtigen, teils chronischen darmkranken Personen das Bakterienerbgut isoliert und in einem zweiten Schritt sequenziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Forscher stie&amp;szlig;en bei ihren Analysen, die das 50-fache der Informationsmenge von Wikipedia lieferten, auf rund 3,3 Millionen verschiedene Gene. Zum Vergleich: der Mensch selbst hat nur rund 25.000. Mehr als 99 Prozent der Gene lie&amp;szlig;en sich der Gruppe der Bakterien zuordnen, der verbleibende kleine Rest entfiel auf andere Mikroorganismen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darmbakterien helfen dabei, die Nahrung aufzuspalten und so dem K&amp;ouml;rper die einzelnen N&amp;auml;hrstoffe zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen. Sie sind dar&amp;uuml;ber hinaus an der Abwehr von Viren, Pilzen oder krankmachenden Bakterien beteiligt. Wird das Gleichgewicht der Darmflora zum Beispiel durch falsche Ern&amp;auml;hrung oder Medikamente durcheinandergebracht, kann dies die Gesundheit erheblich beeintr&amp;auml;chtigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1000 - 1150 unterschiedliche Arten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt entdeckten die Forscher bei dieser so genannten Metagenom-Analyse zwischen 1000 und 1150 verschiedene Bakterienarten, von denen wiederum 75 bei mehr als der H&amp;auml;lfte der Probanden gefunden wurden, immerhin noch 57 Arten bei mehr als 90 Prozent. Laut den Analysen beherbergt jeder Mensch mindestens 160 verschiedene Bakterienarten in seinem Darm. Ein Gro&amp;szlig;teil davon ist demgem&amp;auml;&amp;szlig; bei den meisten Menschen &amp;auml;hnlich, wie die Forscher in der neuen Ausgabe der Wissenschaftszeitschrift &quot;Nature&quot; (Bd. 464, S. 59) schreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Untersuchung des bakteriellen Erbguts sei laut den Wissenschaftern eine wichtige Voraussetzung, um den Einfluss der Darmflora auf die Gesundheit des Menschen besser zu verstehen. So zeigte sich, dass Menschen, die unter einer chronischen Darmerkrankung leiden, rund 25 Prozent weniger Gene im Darm fanden als bei den gesunden Probanden. Das best&amp;auml;tigte die Beobachtung, dass chronisch Darmkranke eine geringere Vielfalt an Darmbakterien besitzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Quelle: Nature&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Link: &lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nature.com/nature/journal/v464/n7285/abs/nature08821.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #0066cc;&quot;&gt;&lt;em&gt;A human gut microbial gene catalogue established by metagenomic sequencing&lt;/em&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:40:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Fließende Schmerzen</title>
            <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom/index.php?m=viewarticle&amp;ar=340</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verkannte Volkskrankheit - Rheuma&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Knapp ein Viertel der &amp;Ouml;sterreichischen Bev&amp;ouml;lkerung leidet an rheumatischen Beschwerden. Die Diagnose &amp;bdquo;Rheuma&quot; wird trotz der H&amp;auml;ufigkeit rheumatischer Erkrankungen aber oft lange nicht gestellt. Dabei ist gerade bei diesen Erkrankungen, die junge genauso wie &amp;auml;ltere Menschen betreffen k&amp;ouml;nnen, Fr&amp;uuml;herkennung besonders wichtig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gesch&amp;auml;tzte zwei Millionen &amp;Ouml;sterreicherinnen und &amp;Ouml;sterreicher k&amp;auml;mpfen mit einer rheumatischen Erkrankung. Die &amp;ouml;sterreichischen Zahlen korrelieren mit der Situation in Europa: Einer europ&amp;auml;ischen Studie zufolge sind fast die H&amp;auml;lfte aller Krankenstandstage in der Union auf Erkrankungen des Bewegungsapparats zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren. Fast ein Sechstel der 170 Millionen Arbeitst&amp;auml;tigen Europ&amp;auml;er k&amp;auml;mpft mit chronischen Erkrankungen wie R&amp;uuml;ckenschmerzen oder eben Rheuma.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Rheuma ist ein h&amp;auml;ufig auftretendes gesundheitliches Problem. Doch was ist Rheuma eigentlich? Die Bezeichnung kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie &amp;bdquo;flie&amp;szlig;ender&quot; beziehungsweise &amp;bdquo;rei&amp;szlig;ender Schmerz&quot;. Im Volksmund werden Krankheiten des Bewegungsapparats oft generalisierend als Rheuma bezeichnet. Dabei ist Rheuma keine Diagnose im eigentlichen Sinn - der Oberbegriff kann bis zu 400 verschiedene Krankheiten umfassen. Rheuma als Erkrankung von Bindegewebsstrukturen kann fast alle K&amp;ouml;rperregionen betreffen, von inneren Organen bis hin zu Nerven und Gelenken. Die entz&amp;uuml;ndlichen Erkrankungen, die oft mit dem &amp;Uuml;berbegriff &amp;bdquo;Rheuma&quot; zusammengefasst werden, betreffen zumeist die Gelenke, in selteneren F&amp;auml;llen aber auch Blutgef&amp;auml;&amp;szlig;e oder Organe. Dabei muss man zwischen Abnutzungserscheinungen der Gelenke (Arthrose) und Problemen durch Entz&amp;uuml;ndungen (Arthritis) unterscheiden. &lt;br /&gt;Ursache wenig erforscht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die Ursache entz&amp;uuml;ndlicher Rheumaerkrankungen ist nicht voll erforscht. Das Immunsystem arbeitet bei der Krankheit gegen den eigenen K&amp;ouml;rper. Die entstehende Entz&amp;uuml;ndung kann, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird, zu bleibenden Sch&amp;auml;den an Gelenken oder Organen f&amp;uuml;hren. Eine der h&amp;auml;ufigsten rheumatischen Erkrankungen ist die chronische Polyarthritis. Betroffene haben aufgrund von Gelenksentz&amp;uuml;ndungen Schmerzen. Es kann, muss aber nicht, zu Schwellungen der Gelenke kommen, diese k&amp;ouml;nnen sich auch hei&amp;szlig; anf&amp;uuml;hlen. Im Gegensatz zu Arthrosen, also Gelenksverschlei&amp;szlig;, wird bei einer Arthritis der Schmerz durch Bewegung oft besser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Heilung nein, Therapie ja&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Was alle rheumatischen Erkrankungen gemeinsam haben: Sie sind mit Schmerzen verbunden. Diese Schmerzen erschweren oft das Alltagsleben und k&amp;ouml;nnen bis zu schwerwiegenden Behinderungen f&amp;uuml;hren. Dabei m&amp;uuml;sste das nicht sein: Die richtige Therapie - zumeist eine Kombination aus Medikamenten und Bewegungstherapie - w&amp;uuml;rde den meisten Rheumapatienten einen fast schmerzfreien Alltag erm&amp;ouml;glichen. Entz&amp;uuml;ndungshemmer und Schmerzmittel helfen am besten in Kombination mit Physiotherapie, gelenksschonender Bewegung und W&amp;auml;rmetherapie wie zum Beispiel Infrarotbestrahlung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Keine Alte-Leute-Krankheit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Entgegen der landl&amp;auml;ufigen Meinung sind rheumatische Beschwerden keine Alte-Leute-Krankheiten. Auch Kinder oder junge Erwachsene k&amp;ouml;nnen an solchen Beschwerden leiden. Bei Frauen treten rheumatische Beschwerden etwas &amp;ouml;fter auf als bei M&amp;auml;nnern. Oft werden die Symptome rheumatischer Erkrankungen anfangs nicht richtig gedeutet, als &amp;Uuml;berlastungserscheinung oder &amp;auml;hnliches abgetan. Gerade das ist gef&amp;auml;hrlich: Wenn die Beschwerden zu lange unbehandelt bleiben, kann dies zu bleibenden schwerwiegenden Behinderungen im allt&amp;auml;glichen Leben f&amp;uuml;hren. Dauerhaft &amp;bdquo;heilen&quot; lassen sich rheumatische Beschwerden n&amp;auml;mlich nicht. Es kann jedoch der Fortschritt der Krankheit fast ganz aufgehalten werden. Deshalb ist die Fr&amp;uuml;herkennung und rechtzeitige Behandlung so wichtig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ungleiche Versorgung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Beim Thema der Fr&amp;uuml;herkennung und ad&amp;auml;quaten Therapie hakt auch der Ende 2009 pr&amp;auml;sentierte &amp;bdquo;Ersten &amp;Ouml;sterreichischen Patientenberichts Rheumatoide Arthritis&quot; ein. Untersucht wurde die Versorgung mit fachgem&amp;auml;&amp;szlig;en Behandlungs- und Diagnosem&amp;ouml;glichkeiten in den Bereichen niedergelassene &amp;Auml;rzte, Krankenhausambulanzen und station&amp;auml;re Behandlung. Dem Bericht zufolge ist &amp;Ouml;sterreich in der Hauptstadt Wien zwar gut mit Rheumatologen versorgt, in den Bundesl&amp;auml;ndern Steiermark, Tirol und Vorarlberg ist eine ausreichende Versorgung jedoch nicht gew&amp;auml;hrleistet. Gesamt stehen der Volkskrankheit Rheuma in &amp;Ouml;sterreich laut Daten der &amp;Ouml;sterreichischen Rheumaliga rund 200 speziell ausgebildete Rheumafach&amp;auml;rzte gegen&amp;uuml;ber.&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:15:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Leitlinien zur weiblichen Genitalchirurgie</title>
            <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom/index.php?m=viewarticle&amp;ar=349</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Medizinische und rechtliche Regelungen als Voraussetzungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weibliche Genitalchirurgie wurde in den vergangenen Jahren in den USA oft aus fraglicher Motivation immer &amp;ouml;fter durchgef&amp;uuml;hrt. Diese Entwicklung ist jetzt auch in &amp;Ouml;sterreich angekommen. Dabei sind vor operativen Eingriffen rechtliche und medizinische Fragen ebenso zu kl&amp;auml;ren wie psychologische Motivationen der Frauen, die sich dazu entschlie&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Genitalchirurgische Eingriffe k&amp;ouml;nnen enorme k&amp;ouml;rperliche und seelische Folgen nach sich ziehen. Um Frauen vor Risiken zu sch&amp;uuml;tzen und &amp;Auml;rztInnen vor Eingriffen eindeutige Leitlinien an die Hand zu geben, ist dieses Konsensuspapier entwickelt worden&quot;, erkl&amp;auml;rte die Wiener Gesundheits- und Sozialstadtr&amp;auml;tin&lt;strong&gt; Sonja Wehsely&lt;/strong&gt; und setzte fort: &quot;Das klare gesundheits- und frauenpolitische Anliegen ist, schon jetzt m&amp;ouml;gliche Fehlentwicklungen zu verhindern.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Konsensuspapier pr&amp;auml;sentierte Wehsely gemeinsam mit der Wiener Frauengesundheitsbeauftragten &lt;strong&gt;Beate Wimmer-Puchinger&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Maria Deutinger&lt;/strong&gt;, Vizepr&amp;auml;sidentin der &amp;Ouml;sterreichischen Gesellschaft f&amp;uuml;r plastische, &amp;auml;sthetische und rekonstruktive Chirurgie, heute, Montag, im Wiener Rathaus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Die 'Leitlinien zur weiblichen Genitalchirurgie' wurden zur Qualit&amp;auml;tssicherung und Regulierung von &amp;auml;sthetisch motivierten genitalchirurgischen Eingriffen entwickelt&quot;, erkl&amp;auml;rte Wimmer-Puchinger. Gleichzeitig wollen alle Beteiligten eines verhindern: &quot;Keine Frau soll genitalchirurgische Operationen aus &amp;auml;sthetischen Gr&amp;uuml;nden leichtfertig durchf&amp;uuml;hren lassen&quot;, so die Wiener Frauengesundheitsbeauftragte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Prim.a Univ.-Prof.in Dr.in Maria Deutinger&lt;/strong&gt;, Vizepr&amp;auml;sidentin der &amp;Ouml;sterreichischen Gesellschaft f&amp;uuml;r plastische, &amp;auml;sthetische und rekonstruktive Chirurgie: &quot;Als plastische Chirurgin stehe ich Korrekturen im Genitalbereich sehr kritisch gegen&amp;uuml;ber, da sicher die Nachteile solcher Operationen die Vorteile &amp;uuml;berwiegen. Es kann n&amp;auml;mlich zum Verlust des Hautempfindens, zu Narbenschmerzen und narbiger Verziehung der Urethral&amp;ouml;ffnung kommen, mit Beeintr&amp;auml;chtigung des Harnflusses. Aus diesen Gr&amp;uuml;nden sind Korrekturen aus rein &amp;auml;sthetischen Bed&amp;uuml;rfnissen abzulehnen. Vereinzelt sind solche Operationen indiziert, wenn dementsprechende Beschwerden bestehen.&quot; Deutinger sieht in der Definition der Anamnese und der Qualit&amp;auml;tskriterien einen wesentlichen Fortschritt, ebenso wie in den Empfehlungen zur Ausbildung der ChirurgInnen.&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:20:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Das Große Vergessen</title>
            <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom/index.php?m=viewarticle&amp;ar=342</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Alzheimer ist ein wachsendes Problem in westlichen Wohlstandsgesellschaften - und nach wie vor urs&amp;auml;chlich nicht behandelbar&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rund 5000 Wissenschaftler forschen weltweit &amp;uuml;ber die Krankheit Alzheimer, die in den vergangenen Jahren in der &amp;Ouml;ffentlichkeit zunehmend Beachtung gefunden hat. Alzheimer ist nicht nur ein Problem, das &amp;uuml;ber die n&amp;auml;chsten Jahrzehnte weiter wachsen wird - die degenerative Nervenkrankheit gibt Forschern auch nach wie vor R&amp;auml;tsel auf. Ein Anliegen der &amp;Ouml;sterreichischen &amp;Auml;rztekammer (&amp;Ouml;AK) ist deshalb, Bewusstsein f&amp;uuml;r die Krankheit zu schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Etwa 100.000 Menschen in &amp;Ouml;sterreich leiden laut Zahlen des Vereins &amp;bdquo;Alzheimer Angeh&amp;ouml;rige Austria&quot; an einer Demenzerkrankung. Weltweit wird die Zahl der Demenzkranken auf rund 24 Millionen gesch&amp;auml;tzt. Bei der Mehrzahl dieser Demenzpatienten lautet die Diagnose &amp;bdquo;Alzheimer&quot; -Forscher sch&amp;auml;tzen, dass Alzheimer hinter &amp;uuml;ber der H&amp;auml;lfte aller Demenzerkrankungen steht. Weltweit sind Sch&amp;auml;tzungen zufolge sind demnach knapp 30 Millionen Menschen von dieser Krankheit betroffen. Doch dabei wird es nicht bleiben: Die neurodegenerative Erkrankung, die Anfang des 20. Jahrhunderts vom deutschen Arzt Alois Alzheimer erstmals untersucht wurde, ist f&amp;uuml;r Industrienationen mit alternder Bev&amp;ouml;lkerung zunehmend relevant. Mit der Lebenserwartung steigen aber auch die Alzheimer-F&amp;auml;lle. Der Forscher Ron Brookmeyer prognostiziert dazu im Journal der &amp;bdquo;Alzheimer's Association&quot;, dass es bis zum Jahr 2050 &amp;uuml;ber 100 Millionen Betroffene geben wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Altern als Problem&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die h&amp;ouml;here Lebenserwartung der Menschen l&amp;auml;sst auch das Problem Alzheimer wachsen: Das Risiko f&amp;uuml;r Demenzerkrankungen steigt mit zunehmendem Alter. Es k&amp;ouml;nnen zwar durchaus auch junge Menschen an Alzheimer erkranken - der j&amp;uuml;ngste bekannte Patient wurde in seinen sp&amp;auml;ten 20ern diagnostiziert -, ab dem 65. Lebensjahr kommt die Krankheit jedoch zunehmend h&amp;auml;ufiger vor. So wird in Fachkreisen beispielsweise von rund einem Prozent Alzheimer-Patienten im Alter bis 65 gerechnet, die Zahl der Patienten bis 75 aber bereits auf 8 Prozent gesch&amp;auml;tzt. Um Bewusstsein f&amp;uuml;r die Volkskrankheit der Zukunft zu schaffen, startete die &amp;Ouml;sterreichische &amp;Auml;rztekammer im Jahr 2009 eine Informationskampage (www.lebenmitvergessen.at). Oberstes Ziel der Kampagne, so &amp;Ouml;AK-Pr&amp;auml;sident Walter Dorner, ist es, die Fr&amp;uuml;herkennung zu verbessern und das Thema zu enttabuisieren. &amp;bdquo;Wir m&amp;ouml;chten, dass &amp;Ouml;sterreich &amp;uuml;ber diese Volkskrankheit spricht. Und es soll nicht beim Reden bleiben. Wir legen den Menschen ans Herz, aktive Vorsorge zu betreiben und rechtzeitig zur Fr&amp;uuml;herkennung zu gehen&quot;, erkl&amp;auml;rte Dorner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zerst&amp;ouml;rte Hirnsubstanz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alzheimer ist eine neurodegenerative Erkrankung. Das Grundproblem bei der Krankheit ist die Verminderung der psychischen und physischen Leistungsf&amp;auml;higkeit aufgrund von Sch&amp;auml;den an den Nervenzellen. Durch die Zerst&amp;ouml;rung von Zellen schwindet die Hirnsubstanz, es bilden sich au&amp;szlig;erdem Eiwei&amp;szlig;ablagerungen - sogenannte Plaques - zwischen den Zellen. Das unterbindet die Versorgung der Nervenzellen, die Zellen sterben ab. Au&amp;szlig;erdem mangelt es Alzheimer-Patienten am Botenstoff Acetylcholin, der f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;Daten&amp;uuml;bertragung&quot; im Gehirn zust&amp;auml;ndig ist. So ist die Hirnt&amp;auml;tigkeit nicht nur auf vielen Ebenen gehemmt, sie wird auch zunehmend zerst&amp;ouml;rt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Alltag - t&amp;auml;glich neu&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Der Krankheitsverlauf ist gekennzeichnet von einer Abnahme des Erinnerungsverm&amp;ouml;gens und der gedanklichen Leitungsf&amp;auml;higkeit sowie von Verhaltensauff&amp;auml;lligkeiten. Zuerst setzt das Kurzzeitged&amp;auml;chtnis aus, neue Informationen k&amp;ouml;nnen nicht mehr erfasst werden. Das kann oft mit depressiven Verstimmungen einhergehen. Das Sprachzentrum der Betroffenen wird ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen, die Feinmotorik genauso. Je weiter die Krankheit fortschreitet, desto unselbstst&amp;auml;ndiger werden die Betroffenen: Sie verlernen allt&amp;auml;gliche Handgriffe wie Kochen oder Ankleiden, Alltagsgegenst&amp;auml;nde und Personen werden nicht mehr erkannt. Die psychische Beeintr&amp;auml;chtigung wirkt sich auch auf den Charakter aus. Alzheimer-Patienten verlieren die F&amp;auml;higkeit, &amp;uuml;ber ihr Handeln zu reflektieren, nicht automatisierte Prozesse und Verhaltensmuster werden unm&amp;ouml;glich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Forschung unter Hochdruck&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Viele Geheimisse der degenerativen Krankheit wurden schon entschl&amp;uuml;sselt. So wei&amp;szlig; man zum Beispiel schon, welche Enzyme daf&amp;uuml;r verantwortlich sind, dass die Proteinart Amyloid bei Alzheimer-Patienten an der falschen Stelle gespaltet wird und unl&amp;ouml;sliche Plaques bildet. Die Pharmaindustrie arbeitet seitdem mit Hochdruck dran, herauszufinden, welche Stoffe dieses Enzym beeinflussen k&amp;ouml;nnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem bleibt noch vieles in der Alzheimer-Forschung unklar. An vielen Fronten wird versucht, eine Vorbeugung bzw. Therapie f&amp;uuml;r die Erkrankung zu finden: Potentiell f&amp;uuml;r die Alzheimer-Behandlung relevant k&amp;ouml;nnten zum Beispiel die Forschungsergebnisse einer Arbeitsgruppe rund um Prof. Dr. G&amp;ouml;tz am Helmholtz Zentrum M&amp;uuml;nchen sein. Die Forscher entdeckten Ende 2009 Zellen, die nach Gehirnverletzungen neue Nervenzellen bilden k&amp;ouml;nnten. Noch bis vor wenigen Jahren galt diese Art der Regeneration des Gehirns als unm&amp;ouml;glich. F&amp;uuml;r die &amp;bdquo;Reparatur&quot; des Gehirns bei Alzheimer k&amp;ouml;nnte diese Entdeckung gro&amp;szlig;es Bedeuten. Zuerst muss jedoch noch erforscht werden, ob die Entdeckung &amp;uuml;berhaupt von M&amp;auml;usen auch auf Menschen &amp;uuml;bertragbar ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls ungen&amp;uuml;gend erforscht ist, ob man Alzheimer vorbeugen kann. In Fachkreisen ist nur der Zusammenhang zwischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und erh&amp;ouml;htem Alzheimer-Risiko anerkannt, andere Vorbeugungsma&amp;szlig;nahmen k&amp;ouml;nnen nicht valide bewertet werden. An diese Wissensl&amp;uuml;cken ankn&amp;uuml;pfend fordert die &amp;Auml;rztekammer mehr Geld f&amp;uuml;r Forschung an den Medizinischen Universit&amp;auml;ten des Landes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das Vergessen stabilisieren&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alzheimer ist noch immer nicht urs&amp;auml;chlich behandelbar. Die fr&amp;uuml;he Diagnose der Krankheit ist trotzdem relevant: Nicht jede Demenz ist mit der Alzheimer-Erkrankung gleichzusetzen, manche andere Demenzarten k&amp;ouml;nnen bei rechtzeitiger Diagnose entsprechend behandelt werden. Au&amp;szlig;erdem kann durch Ged&amp;auml;chtnistraining oder Physiotherapie der Ist-Zustand zumindest auf Zeit stabilisiert werden. Das ist besonders deshalb so wichtig, weil es bei Alzheimer zumindest derzeit kein Zur&amp;uuml;ck gibt: Ein gravierender Unterschied zwischen Alzheimer und Altersdemenz ist n&amp;auml;mlich, dass altersdemente Menschen zwar Dinge vergessen k&amp;ouml;nnen, sie sich aber grunds&amp;auml;tzlich wieder erinnern k&amp;ouml;nnen. Wer an Alzheimer leidet, vergisst und erinnert sich nicht mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Informationen f&amp;uuml;r Betroffene und Angeh&amp;ouml;rige gibt es auf der Plattform &lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lebenmitvergessen.at&quot;&gt;&lt;em&gt;www.lebenmitvergessen.at&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 17:19:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ärztekammer rät zu Meningokokken C-Impfung</title>
            <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom/index.php?m=viewarticle&amp;ar=353</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Immunisierung einziger wirksamer Schutz vor aggressiven Bakterien &amp;ndash; Impfaktion startet im M&amp;auml;rz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von 1. M&amp;auml;rz bis 30. September findet eine Impfaktion zum Schutz vor der lebensgef&amp;auml;hrlichen Meningokokken C Infektion statt. Darauf weist die &amp;Ouml;sterreichische &amp;Auml;rztekammer (&amp;Ouml;&amp;Auml;K) am Sonntag vor dem Hintergrund des tragischen Todes einer Dreij&amp;auml;hrigen hin, die j&amp;uuml;ngst an den Folgen dieser Erkrankung starb. &amp;Ouml;&amp;Auml;K-Impfreferent Wilhelm Sedlak: &amp;bdquo;Impfen ist der einzige Schutz vor diesen aggressiven Bakterien.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Aktionszeitraum sind zwei Impfstoffe zum erm&amp;auml;&amp;szlig;igten Preis von 43 Euro in allen &amp;ouml;ffentlichen Apotheken erh&amp;auml;ltlich, das empfohlene Arzthonorar f&amp;uuml;r Untersuchung und Impfung betr&amp;auml;gt 12 Euro. Vor allem die Risikogruppen der S&amp;auml;uglinge und Kleinkinder, deren Immunsystem noch nicht voll ausgebildet ist, und die der Jugendlichen, die vielf&amp;auml;ltige soziale Kontakte pflegen, m&amp;uuml;ssten gesch&amp;uuml;tzt werden, erkl&amp;auml;rt Sedlak. Durch h&amp;auml;ufigen und engen Kontakt mit anderen Menschen sind sie einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt. Sei es durch kuscheln, spielen im Kindergarten, k&amp;uuml;ssen oder durch das Zusammenleben auf engstem Raum. Erkranken kann jedoch jeder, also sollten sich auch Erwachsene, besonders wenn sie f&amp;uuml;r die Betreuung von Kindern zust&amp;auml;ndig sind, immunisieren lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits S&amp;auml;uglinge ab einem Alter von zwei Monaten k&amp;ouml;nnen geimpft werden, sie brauchen mehrere Teilimpfungen. Ab dem zweiten Lebensjahr reicht eine Impfung aus. Auffrischungen sind notwendig. &amp;bdquo;Gerade in der Grippezeit, in der die Abwehr geschw&amp;auml;cht ist, ist das Erkrankungsrisiko gro&amp;szlig;&amp;ldquo;, sagt Sedlak. &amp;bdquo;Keine Angst, wenn das Kind ein bisschen verschnupft ist, eine Impfung ist trotzdem m&amp;ouml;glich.&amp;ldquo; Der Experte kritisiert, dass die Meningokokken C-Impfung in &amp;Ouml;sterreich nicht im Gratis-Impfprogramm enthalten ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jeder dritte Teenager und jeder zehnte Erwachsene tr&amp;auml;gt die Meningokokken C Bakterien im Nasen-Rachen-Raum, ohne selbst daran zu erkranken. Er kann jedoch andere anstecken. Infiziert sich ein Mensch, kann die Erkrankung binnen Stunden zum Tod f&amp;uuml;hren. Auch eitrige Hirnhautentz&amp;uuml;ndungen, Blutvergiftungen, Taub- und Blindheit k&amp;ouml;nnen die Folge sein. Seit 1995 sind 23 Menschen an Meningokokken C- Infektionen gestorben, 19 davon waren Kinder und Jugendliche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Impfaktion ist eine Initiative der &amp;Ouml;&amp;Auml;K, der &amp;Ouml;sterreichischen Gesellschaft f&amp;uuml;r Kinder- und Jugendheilkunde sowie der &amp;Ouml;sterreichischen Apothekerkammer.&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:34:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Schulärzte: neues Rollenverständnis mit umfassenden Aufgaben</title>
            <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom/index.php?m=viewarticle&amp;ar=352</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einzelne Sozialversicherungen verhindern Qualit&amp;auml;tssicherung &amp;ndash; &amp;auml;rztliche Diagnose bei Pflegebeurteilung unverzichtbar&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;I&lt;/strong&gt;n der aktuellen Diskussion &amp;uuml;ber die Abwicklung des Pflegegeldes kommt nun schwere Kritik aus der &amp;Ouml;sterreichischen &amp;Auml;rztekammer (&amp;Ouml;&amp;Auml;K). Manche Sozialversicherungen h&amp;auml;tten gerade in j&amp;uuml;ngster Zeit Bem&amp;uuml;hungen um die &amp;Ouml;sterreich-weite Vereinheitlichung inhaltlicher Qualit&amp;auml;tskriterien &amp;ldquo;mit unsachlichen Argumenten&amp;ldquo; verhindert, teilte &amp;Ouml;&amp;Auml;K-Pr&amp;auml;sident Walter Dorner Freitag in einer Aussendung mit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus betonte die mit der Qualit&amp;auml;tssicherung f&amp;uuml;r &amp;auml;rztliche Gutachten eingesetzte Kommission, dass die Trennung von behandelndem und begutachtendem Arzt, wie vom Rechnungshof eingefordert, ohnehin ein &amp;bdquo;nicht zu umgehender&amp;ldquo; Grundsatz sei. Zur Beurteilung der Pflegebed&amp;uuml;rftigkeit sei im Weiteren eine medizinisch-&amp;auml;rztliche Diagnose unverzichtbar. Dabei gehe es um die Feststellung funktioneller Defizite als Folge schwerer Erkrankungen, zum Beispiel auch schwerer psychiatrischer Beeintr&amp;auml;chtigungen. Erst das Ergebnis dieser Untersuchung biete die Voraussetzung f&amp;uuml;r die Beurteilung, welche Form und welcher Umfang von Pflege in den speziellen F&amp;auml;llen anzuwenden sei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus der Qualit&amp;auml;tssicherungs-Kommission hei&amp;szlig;t es weiter, dass es zur Gew&amp;auml;hrleistung eines hohen Standards eine F&amp;uuml;lle von Fortbildungs-Ma&amp;szlig;nahmen f&amp;uuml;r Gutachter&amp;auml;rztinnen und Gutachter&amp;auml;rzte gebe. In diesem Zusammenhang empfiehlt sie den Auftraggebern von Pflege-Gutachten, auf die Qualifikation von &amp;Auml;rzten, etwa die Absolvierung des &amp;Ouml;&amp;Auml;K-Kurses f&amp;uuml;r &amp;auml;rztliche Gutachter, zu achten.&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:33:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>US-Gesundheitsgipfel ohne Ergebnis</title>
            <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom/index.php?m=viewarticle&amp;ar=348</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein &amp;Ouml;1 Fr&amp;uuml;hjournal Bericht&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ergebnislos ist amder von US-Pr&amp;auml;sident Barack Obama einberufene TV-Gipfel zu seiner Gesundheitsreform verlaufen &amp;ndash; wie allgemein erwartet worden war. Die Republikaner zeigten sich nicht gewillt, den Kompromissvorschlag von Obama zu akzeptieren. Das Schicksal seines wichtigsten innenpolitischen Anliegens ist damit ungewisser denn je.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Galaxien voneinander entfernt&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r ein breites TV-Publikum war der Gipfel einmal mehr die Best&amp;auml;tigung dessen, was ohnedies hinl&amp;auml;nglich bekannt war: Das einzige, was Demokraten und Republikaner verbindet, ist Stillstand. Ihre Vorstellungen eines modernen Gesundheitssystems sind Galaxien voneinander entfernt, ein Kompromiss unm&amp;ouml;glich. Dabei seien sich alle einig, dass man handeln m&amp;uuml;sse, denn die Situation werde sich nicht verbessern sondern verschlechtern, so Obama. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Obama bringt pers&amp;ouml;nliches Beispiel&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Eine pers&amp;ouml;nliche Geschichte soll einen der M&amp;auml;ngel des Gesundheitswesens illustrieren: Barack Obama erz&amp;auml;hlt von seiner an Krebs verstorbenen Mutter, wie ihr in den letzten Monaten ihres Lebens die Versicherungen mit dem Rauswurf gedroht hatten, wie sie sich mit ihnen herumschlagen musste, anstatt die Zeit in Ruhe mit ihrer Familie verbringen zu k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Republikaner halten an Nein fest&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Dass t&amp;auml;glich mehr als 60 Menschen in den USA sterben, weil sie sich keine Krankenversicherung leisten k&amp;ouml;nnen, dass rund 14.000 t&amp;auml;glich ihren Krankenschutz verlieren, dass erneut in mehreren Bundestaaten Privatversicherer die Geb&amp;uuml;hren beliebig hinaufgeschraubt haben &amp;ndash; solche Argumente k&amp;ouml;nnen die Republikaner von ihrer Blockadepolitik nicht abbringen. Sie haben auch gar keinen Hehl daraus gemacht, dass sie nicht zur Kompromissfindung gekommen waren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wieder von vorn&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Der Plan, den Obama im Vorfeld des Gipfels ausarbeitet hat, w&amp;uuml;rde den Staat in den Bankrott treiben, der Reformprozess m&amp;uuml;sse im Kongress von Null beginnen, sagt etwa der republikanische Senator Lamar Alexander: &quot;Das hier ist kein Auto, das man in die Wertstatt zur Reparatur bringen kann. Wir m&amp;uuml;ssen zur&amp;uuml;ck an den Start, wir m&amp;uuml;ssen von vorne beginnen.&quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr als sieben Stunden hat die Debatte letztlich gedauert, sieben lange Stunden mit vielen Monologen und noch mehr Zahlen. Selten erinnerte Obamas Gesundheitsgipfel an einen Meinungsaustausch, geschweige denn an eine ernst gemeinte Verhandlung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/konsole/otoninfo?id=119511&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;gt;&amp;gt; zum &amp;Ouml;1-Morgenjournal&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Fotos-Genre</title>
            <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom/index.php?m=viewarticle&amp;ar=347</link>
            <description>&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
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&lt;/tr&gt;
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Steril&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
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&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
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&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Voruntersuchung&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1517&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1517&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1517&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Arzt&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Wartebereich&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
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&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1519&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1519&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1519&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
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&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Wirbels&amp;auml;ule&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
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&lt;tr&gt;
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&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
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&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1522&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1522&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1522&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Zahnarzt Utensilien&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
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            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 17:31:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Fotos-Genre</title>
            <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom/index.php?m=viewarticle&amp;ar=346</link>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;
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&lt;tr&gt;
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&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Spital&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
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&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1490&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1490&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1490&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
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&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1491&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1491&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1491&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Spritze&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
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&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:54:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Fotos-Genre</title>
            <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom/index.php?m=viewarticle&amp;ar=345</link>
            <description>&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
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&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1451&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1451&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1451&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
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&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1453&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1453&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1453&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Tabletten&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1454&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1454&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1454&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Medikamente&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1455&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1455&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1455&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Medizin&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
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&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
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&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1456&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1456&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1456&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Medizin &lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1457&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1457&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1457&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Medizin&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1458&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1458&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1458&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Notaufnahme&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1459&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1459&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1459&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Ultraschallaufnahme&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1460&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1460&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1460&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Ultraschall&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
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&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1461&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1461&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1461&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Pflaster&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1462&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1462&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1462&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Ambulanz&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
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&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1463&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1463&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1463&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Medikamente&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
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&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1464&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1464&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1464&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Krankenwagen&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:51:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Fotos-Genre</title>
            <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom/index.php?m=viewarticle&amp;ar=344</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hier k&amp;ouml;nnen Sie Fotos zu unterschiedlichen Themen downloaden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1420&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1420&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1420&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Apotheke&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1421&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1421&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1421&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Arzt-Schreibtisch&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1422&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1422&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1422&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Arzttermin&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1423&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1423&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1423&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Blutbank&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1424&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1424&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1424&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Messung&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1425&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1425&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1425&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Blutdruckmessung&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1426&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1426&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1426&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Desinfektion&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1427&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1427&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1427&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;E-Card&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1428&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1428&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1428&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Ein Leben entsteht...&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1429&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1429&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1429&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Fieber&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1430&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1430&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1430&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Globuli&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1431&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1431&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1431&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Globuli 2&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1432&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1432&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1432&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Tablette&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1433&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1433&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1433&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Infusionen&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1434&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image_1434&quot; src=&quot;loadfile.php?w=200&amp;amp;h=100&amp;amp;f=1434&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;em&gt;Kniespiegelung&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:46:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Brustkrebs - die häufigste Krebserkrankung bei Frauen</title>
            <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom/index.php?m=viewarticle&amp;ar=339</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erkrankungsrisiko vor dem 75.&amp;nbsp;Lebensjahr bei 6,9%&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;table class=&quot;image_block&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1415&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;img id=&quot;image_1415&quot; title=&quot;Brustkrebs&quot; src=&quot;loadfile.php?w=360&amp;amp;h=239&amp;amp;f=1415&quot; alt=&quot;Brustkrebs&quot; /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;padding-left:5px;&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
&lt;p&gt;Brustkrebs ist mit einem Anteil von 28% an allen Tumoren der Frauen seit langem die h&amp;auml;ufigste Krebserkrankung bei Frauen, Tendenz steigend. Seit 1997 ist allerdings die Zahl der Neuerkrankungen stabil. Die absolute Zahl der Neuerkrankungen der Frauen lag 2007 bei 4.611 F&amp;auml;llen, das Erkrankungsrisiko vor dem 75.&amp;nbsp;Lebensjahr bei 6,9%.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da Brustkrebs durch das vermehrte Screening nicht nur h&amp;auml;ufiger, sondern auch in einem immer fr&amp;uuml;heren Stadium erkannt wird, zeichnet sich ein R&amp;uuml;ckgang der Sterblichkeit an diesem Tumor ab. Das Risiko f&amp;uuml;r Frauen, vor dem 75.&amp;nbsp;Lebensjahr an Brustkrebs zu sterben, ging in den letzten zehn Jahren von 2,2% auf 1,7% zur&amp;uuml;ck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Obwohl sehr selten, erkranken auch M&amp;auml;nner an b&amp;ouml;sartigen Neubildungen der Brust. Im Jahr 2007 erkrankten 42 M&amp;auml;nner an Brustkrebs. Oder anders ausgedr&amp;uuml;ckt: Unter 1.000 M&amp;auml;nnern, die an Krebs erkrankten, lautete bei zweien die Diagnose Brustkrebs.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 16:55:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Flächendeckende Vorsorge</title>
            <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom/index.php?m=viewarticle&amp;ar=338</link>
            <description>&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Mammographie-Vorsorgeprogramme sind ein wichtiges Mittel im Kampf gegen Brustkrebs&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt;&quot;&gt;Ein Achtel aller &amp;ouml;sterreichischer Frauen ist im Lauf ihres Lebens mit der Diagnose &amp;bdquo;Brustkrebs&quot; konfrontiert. Trotz kontroverser Meinungen zu gro&amp;szlig;angelegten Vorsorge-Screenings f&amp;uuml;r Frauen steht fest: Die Mammographie ist das beste bekannte Mittel zur Fr&amp;uuml;herkennung. Deshalb werden in &amp;Ouml;sterreich seit letztem Jahr alle Frauen ab 50 fl&amp;auml;chendeckend zum Vorsorge-Screening eingeladen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jede achte &amp;Ouml;sterreicherin erkrankt im Lauf ihres Lebens an Brustkrebs. Jedes Jahr werden laut Zahlen der &amp;Ouml;sterreichischen Krebshilfe rund 5000 neue Brustkrebsf&amp;auml;lle diagnostiziert - rund 1700 Frauen sterben hierzulande pro Jahr an dieser Art des Krebses. Brustkrebs ist damit nicht nur mit 28 Prozent die unter Frauen in &amp;Ouml;sterreich h&amp;auml;ufigste Krebsart, sondern auch mit Abstand die h&amp;auml;ufigste Krebstodesursache bei Frauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Je fr&amp;uuml;her, desto besser&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Dabei ist Brustkrebs eigentlich gut behandelbar - vorausgesetzt, die Erkrankung wird rechtzeitig erkannt. Wichtige Handlungsma&amp;szlig;nahmen im Kampf gegen die Krankheit sind deshalb Vorsorgeuntersuchungen. Fr&amp;uuml;herkennung kann Leben retten. Es ist unter Experten unumstritten, dass eine fr&amp;uuml;h ansetzende Behandlung ma&amp;szlig;geblich den Erfolg der Therapie beeinflusst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fl&amp;auml;chendeckende Vorsorge...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Ein wichtiger Schritt hin zu fl&amp;auml;chendeckender Brustkrebsvorsorge wurde in &amp;Ouml;sterreich erst k&amp;uuml;rzlich beschlossen: Seit Sommer 2009 steht fest, dass k&amp;uuml;nftig Frauen ab 50 in einem standardisierten Verfahren zur Mammographie geladen werden. Die Wiener &amp;Auml;rztekammer begr&amp;uuml;&amp;szlig;te diesen Schritt. Mammographie-Screenings, so der Pr&amp;auml;sident der Wiener &amp;Auml;rztekammer Dr. Walter Dorner, sind &amp;bdquo;eine ganz wichtige Initiative zur F&amp;ouml;rderung der Fr&amp;uuml;herkennung&quot;. &quot;Die regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Mammographie und der regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Besuch beim Frauenarzt sind die effektivsten Methoden zur Erkennung von Brustkrebs in einem fr&amp;uuml;hen Tumorstadium mit guten Heilungschancen. Daher ist es erstrebenswert, dass noch viel mehr Frauen als bisher das Angebot der Fr&amp;uuml;herkennung nutzen&quot;, erkl&amp;auml;rt Dorner die Relevanz des Themas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Diese Einsch&amp;auml;tzung wird von &amp;Auml;rzten geteilt. Die Mammographie wird von Radiologie-Experten als beste Fr&amp;uuml;herkennungsmethode gesch&amp;auml;tzt. &amp;bdquo;Durch diese Art der Untersuchung sind Ver&amp;auml;nderungen in der Brust aufsp&amp;uuml;rbar, lange bevor sie ertastbar sind&quot; erkl&amp;auml;rt Univ.-Prof. Dr. Thomas Helbich von der Universit&amp;auml;tsklinik f&amp;uuml;r Radiodiagnostik der Medizinischen Universit&amp;auml;t Wien. Das erlaubt m&amp;ouml;glichst schnelle und damit weniger belastende Interventionen und Therapien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Internationale Erfahrungen best&amp;auml;tigen ebenfalls, dass ein breit angelegtes Screening die beste Methode ist, um die Sterblichkeit an Brustkrebs in der Gruppe der 50-69j&amp;auml;hrigen drastisch zu senken. Systematische Mammographie-Einladungen ab einem gewissen Alter werden deshalb von der WHO und der EU international schon seit Jahren propagiert. Eine gro&amp;szlig;e Zahl europ&amp;auml;ischer L&amp;auml;nder hat schon im Lauf der letzten Jahre Brustkrebsvorsorge-Einladungssystem implementiert. Im Durchschnitt werden die Frauen im Rahmen der verschiedenen nationalen Screening-Programme - so wie in &amp;Ouml;sterreich - alle zwei Jahre zur Mammographie eingeladen, nur in Gro&amp;szlig;britannien erfolgt eine solche Einladung alle drei Jahre. In den meisten L&amp;auml;ndern sind die Programme f&amp;uuml;r Frauen ab 50 zug&amp;auml;nglich, in manchen Staaten wie zum Beispiel Griechenland, Tschechien, Portugal oder der Slowakei wird ab 40 bzw. ab 45 mit der Vorsorge begonnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;...nicht unumstritten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Unumstritten sind solche Mammographie-Massenscreenings zur Fr&amp;uuml;herkennung jedoch nicht. Manche Experten meinen, die Mammographie werde &amp;uuml;berbewertet, dadurch ein falsches Gef&amp;uuml;hl der Sicherheit vermittelt. W&amp;auml;hrend Verfechter der Programme eine Verringerung der Sterblichkeit um 20 bis 30 Prozent vorrechnen, meinen Skeptiker, dass die tats&amp;auml;chliche Sterblichkeit nur minimal beeinflusst werde. Zus&amp;auml;tzlich br&amp;auml;chten Massenuntersuchungen auch Probleme mit sich. So w&amp;uuml;rden manche Frauen in einem Fr&amp;uuml;hstadium, das sich im Lauf ihrer nat&amp;uuml;rlichen Lebenszeit nie in bedrohlichem Ausma&amp;szlig; entwickelt h&amp;auml;tte mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert. Diese Frauen m&amp;uuml;ssen dann belastende Therapien auf sich nehmen, obwohl sich der Krebs wohl nie gezeigt h&amp;auml;tte. Das Problem: Es l&amp;auml;sst sich nicht absch&amp;auml;tzen, ob eine Patientin, bei der die Krankheit fr&amp;uuml;h diagnostiziert wurde, tats&amp;auml;chlich auch daran gestorben w&amp;auml;re.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Argumentativ weniger problematisch aber nicht minder unangenehm ist der Nebeneffekt, dass es bei Massenscreenings nat&amp;uuml;rlich auch zu Fehldiagnosen kommen kann - f&amp;uuml;r die Betroffenen sind diese auch bei nachfolgender &amp;bdquo;Entwarnung&quot; nat&amp;uuml;rlich belastend. Bei allen Kontroversen um das Thema steht trotzdem fest: Die Mammographie ist trotz Fehlern das derzeit beste bekannte Mittel zur Fr&amp;uuml;herkennung. Und bei Fr&amp;uuml;herkennung von Brustkrebs sind die Heilungschancen dramatisch h&amp;ouml;her.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vorbeugen f&amp;auml;ngt zuhause an&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn es keine Patentrezepte daf&amp;uuml;r gibt, wie sich Krebs vermeiden l&amp;auml;sst, steht doch fest, wie wichtig Vorsorge und Fr&amp;uuml;herkennung sind. Experten sind sich einig: Durch einen gesunden Lebensstil kann das Erkrankungsrisiko um bis zu vierzig Prozent senken. Am effektivsten im Kampf gegen Brustkrebs ist also eine Kombination aus einem sorgsamen, gesunden Umgang mit dem eigenen K&amp;ouml;rper und regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen &amp;auml;rztlichen Kontrollen. Ein gesunder Lebensstil umfasst dabei die Hauptpunkte Tabakverzicht, Vermeidung von zu viel Alkohol, Reduzierung bzw. Vermeidung von &amp;Uuml;bergewicht, ausreichende Bewegung sowie den Konsum von Obst und Gem&amp;uuml;se. Weiterhin wichtig bleibt nat&amp;uuml;rlich auch die Selbstuntersuchung der Brust. Hier ist besonders Regelm&amp;auml;&amp;szlig;igkeit von Bedeutung, damit eventuelle Ver&amp;auml;nderungen fr&amp;uuml;h erkannt werden k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;Zuletzt noch die gute Nachricht: Obwohl Brustkrebs weiterhin die h&amp;auml;ufigste Krebserkrankungen unter Frauen bleibt, sind in &amp;Ouml;sterreich in den letzten Jahren sowohl die Zahlen der Neuerkrankungen als auch die der Todesf&amp;auml;lle zur&amp;uuml;ckgegangen. Experten sch&amp;auml;tzen, dass das Brustkrebsrisiko seit den 1990er Jahren um &amp;uuml;ber zehn Prozent abgenommen hat. Dies, so sind die Fachleute &amp;uuml;berzeugt, ist auf h&amp;auml;ufigere Screenings und damit bessere Fr&amp;uuml;herkennung zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Quellen: &amp;Ouml;sterreichische Krebshilfe, Statistik Austria, Austria Presse Agentur&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 16:07:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Gender Medizin - neue Aspekte in der geschlechtsspezifischen Forschung&quot;</title>
            <link>http://www.multiart.at/oeaek_newsroom/index.php?m=viewarticle&amp;ar=336</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Venus und Mars? Eine Frage des Geschlechts&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anl&amp;auml;sslich des Science Talks am 22.02. sprach die die erste Professorin f&amp;uuml;r Gender Medicine in &amp;Ouml;sterreich, &lt;strong&gt;Univ.-Prof. Dr. Alexandra Kautzky Willer&lt;/strong&gt;, &amp;uuml;ber die Unterschiede des Geschlechts -&amp;nbsp;Frauen und M&amp;auml;nner nehmen Gesundheit anders wahr und sind anders krank.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorstellung einer neuen Disziplin&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Obwohl der Begriff &amp;bdquo;Gender-Medicine&quot; in die Medizin, die Gesundheitspolitik und in die Medien Einzug gefunden hat, ist dieser neue Forschungsansatz dennoch selbst vielen &amp;Auml;rztinnen und &amp;Auml;rzten und auch den PatientInnen wenig vertraut. In den letzten Jahren r&amp;uuml;cken aber geschlechtsspezifische Aspekte zunehmend in den Focus der medizinischen Forschung. So wurde 1996 von der Weltgesundheits-Organisation WHO eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die das Bewusstsein f&amp;uuml;r Gender-Themen in der Medizin st&amp;auml;rken und geschlechtsspezifische Forschung f&amp;ouml;rdern sollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Rat der Mitgliedsstaaten der europ&amp;auml;ischen Union hat festgelegt, dass Gender-Medicine in Zukunft wesentlich st&amp;auml;rker in der Forschung und nationalen Gesundheitspolitik ber&amp;uuml;cksichtigt werden muss. Die WHO legt auch dar, dass erst die Gender-Medicine zu einer umfassenden Auseinandersetzung mit dem Thema der Frauengesundheit gef&amp;uuml;hrt hat, n&amp;auml;mlich &amp;uuml;ber die Probleme der Reproduktion hinausgehend. Somit ist Gender-Medicine teilweise auch &amp;bdquo;Frauenforschung&quot;, da Frauen in vielen Fragestellungen, die beide Geschlechter betreffen, vernachl&amp;auml;ssigt wurden und insbesondere auch bei Medikamenten-Studien ausgeschlossen waren oder zumindest unzureichend untersucht wurden; bisher stand der &amp;bdquo;Prototyp Mann&quot; bei Studien im Blickfeld der Wissenschaft. So verwundert es nicht, dass Frauen meist mehr Nebenwirkungen bei der Anwendung von Medikamenten aufweisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allerdings gibt es auch Bereiche, in denen M&amp;auml;nner bisher unzureichend erforscht wurden, Studien meist bei Frauen durchgef&amp;uuml;hrt wurden (z.B. Osteoporose).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ziel der Gender-Medicine ist jedenfalls zu einer besseren Behandlungs- und Lebensqualit&amp;auml;t von Mann und Frau beizutragen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der interdisziplin&amp;auml;re, wissenschaftliche Zugang der Gender-Medicine befasst sich mit den biologischen und psychosozialen Unterschieden zwischen M&amp;auml;nnern und Frauen, die sowohl das Gesundheitsbewu&amp;szlig;tsein als auch die Entstehung und Wahrnehmung von Krankheiten, wie auch den Umgang mit Krankheiten betreffen (&amp;bdquo;bio-psycho-soziales Modell&quot;). Die biologischen Unterschiede (engl. Sex) sind genetisch, hormonell und durch die Anatomie bestimmt. Ebenso beeinflussen psychosoziale und gesellschaftliche Unterschiede (engl. Gender) Gesundheit und Krankheit bei M&amp;auml;nnern und Frauen oft auf unterschiedliche Weise und in unterschiedlichem Ausma&amp;szlig;. Aber auch fetale Programmierung und epigenetische Ver&amp;auml;nderungen r&amp;uuml;cken zunehmend in das Interesse bei der Entstehung komplexer Erkrankungen, wie auch der sogenannten &amp;bdquo;Zivilisationskrankheiten&quot;; diese k&amp;ouml;nnen auch geschlechtsabh&amp;auml;ngig mit unterschiedlichen Auswirkungen verbunden sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die geschlechtsabh&amp;auml;ngigen Unterschiede betreffen den gesamten Lebenszyklus und sind teilweise augenf&amp;auml;llig, teilweise subtil und in vielen Bereichen noch wenig untersucht und bekannt. Selbst kleine Unterschiede k&amp;ouml;nnen aber im Zusammenspiel und unter bestimmten Voraussetzungen bedeutsam werden. Aber auch das Erkennen von Gemeinsamkeiten zwischen den Geschlechtern ist in der Medizin wichtig und Aufgabe der Gender-Medicine.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese besch&amp;auml;ftigt sich somit mit Krankheiten die nur Frauen betreffen (Women&amp;acute;s health), solchen die nur M&amp;auml;nner betreffen (Men&amp;acute;s health) und vor allem mit allen Krankheiten die beide Geschlechter - wenn auch oft in unterschiedlicher Auspr&amp;auml;gung und H&amp;auml;ufigkeit - betreffen und somit der Erarbeitung der geschlechtsabh&amp;auml;ngigen Unterschiede und Aspekte im Krankheitsverlauf. Die Gender-Medicine erforscht dies in der Pr&amp;auml;vention, der Krankheitspr&amp;auml;sentation und der Symptomwahrnehmung- und artikulation, der Diagnosestellung und der Therapie sowie der Rehabilitation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Klinisch relevante neue Kenntnisse sollen schlie&amp;szlig;lich Evidenz-basiert in Form geschlechtssensibler Empfehlungen in die klinische Praxis Einzug finden und zu einer m&amp;auml;nner- bzw. frauengerechten Behandlung f&amp;uuml;hren. Gender-Medicine ist somit Teil einer modernen personalisierten Medizin: Dabei spielt neben dem Alter, der kulturellen Herkunft, der Bildungsschicht und spezifischer Charakteristika, wie dem Ph&amp;auml;no- und Genotyp, eben auch das Geschlecht und die daraus resultierenden Wechselwirkungen mit den anderen Faktoren eine wichtige Rolle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=1405&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;&amp;gt;&amp;gt; zur Pressemappe&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:36:00 +0100</pubDate>
        </item>
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